Waltraud "Waldi" Waibel

Treffleitung
T 061 631 08 98
waltraud.waibel@bfa-bs.ch

Persönliche Vision für das Jugi:
Viele junge Menschen aus vielen verschiedenen Nationen nutzen das Jugi und seine Möglichkeiten engagiert und interessiert im friedlich fröhlichen Miteinander.

Beruflicher Background:
Lehrerin in Staatskunde, Deutsch und Geschichte. In der Jugendarbeit seit über 20 Jahren engagiert.

Interessen / Hobbies:
Musik, Gesang, Lesen, Natur - ich bin gerne draussen, egal ob Berge, Meeresstrand, Wald oder Wiesen.

Lebensmotto:
Sanftmut und Offenheit, Interesse an Welt und Mensch, Toleranz gegenüber anderen, Gewaltfreiheit und Lebensfreude für ein friedliches Miteinander in der Welt.

Roger Widmer

soziokultureller Animator
T 061 631 08 98
roger.widmer@bfa-bs.ch

Persönliche Vision für das Jugi:
Eine Oase für jeden und ein Begegnugnsort für alle Kulturen zu schaffen.

Beruflicher Background:
Handwerkliche Grundausbildung (Bauspengeler/Sanitärinstallateur), Verbandsjugendarbeit, soziokultureller Animator

Interessen / Hobbies:
Zeit für mich und meine Familie, Mountain Bike, jeden Tag geniessen - denn jeder könnte der letzte sein.

Lebensmotto:
Immer mit allem im Reinen zu sein.

Yasmine El-Aghar

soziokulturelle Animatorin
T 061 631 08 98
yasmine.elaghar@bfa-bs.ch

Persönliche Vision für das Jugi:
Viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Kulturen, Lebensweisen und Einstellungen begegnen sich im Jugi. Gemeinsamkeiten führen zu Brücken und Unterschiede schaffen eine gute Basis für den Dialog - zur Bereichrung des Zusammenlebens.

Beruflicher Background:
Erstausbildung: Räumliche Gestalterin. Frühere Tätigkeiten: Grafik, Ausstellungsgestaltung, Kinderanimation, Waldspielgruppenleiterin, Jugendtreff freiraum*. Momentan: Ausbildung zur soziokulturellen Animatorin

Interessen / Hobbies:
Freundschaften, plaudern, Austausch, klettern & bouldern, lesen, Kino, Theater, kochen, shoppen

Lebensmotto:
Mag ich: Veränderung, Ehrlichkeit, geordnetes Chaos, Vielfalt, Weder-Fisch-noch-Vogel
Mag ich nicht: Intoleranz und Respektlosigkeit, Schwarz-Weiss-Denken

Jeanne Totaro

Sozialpädagogin in Ausbildung
T 061 631 08 98
jeanne.totaro@bfa-bs.ch


Persönliche Vision für das Jugi:
Ein Ort, wo Jugendliche ohne Vorurteile, egal woher sie kommen uns was für eine Lebenseinstellung sie haben, sich begegnen, vom Alltag abschalten können, Spass haben, Ihre Ideen & Kreativität umsetzen können und Unterstützung kriegen. Ein Ort des Respekts und der Vielfältigkeit.

Beruflicher Background:
Dipl. Kleinkinderzieherin, Mitarbeiterin im Veranstaltungs- & Kulturbereich, Mitarbeiterin Freizeithalle Dreirosen & seit April'09 auch hier. Im August'10 Beginn der 2-jährigen Anschluss-HF Ausbildung (Agogis) zur Sozialpädagogin.

Interessen / Hobbies:
Alles, was mit Musik zu tun hat, darunter Singen (Funkband "jamoon"), Tanzen (Afrotanzgruppe "Famba Madokero"), Familie & Freunde, Natur geniessen, Kultur & Weltgeschehen
 

Lebensmotto:
What goes around comes around... Alles, was Du gibst, kommt zurück...
 

Geleg Chodak

Sozialpädagoge in Ausbildung
T 061 631 08 98
praktikum.dreirosen@bfa-bs.ch


Persönliche Vision für das Jugi:
Selbstwert aufbauen - Selbstbewusstsein fördern. Indendifikation mit der Gesellschaft schaffen.
 

Beruflicher Background:
Maurer, Montagefirma, Handelsdiplom VSH, dipl. tibetischer Masseur, dipl. tibetisch medizinischer Therapeut
 

Interessen / Hobbies:
Natur, Philosophie, Lesen, Sport allgemein
 

Lebensmotto:
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden - es ist der wahre Reichtum des Lebens

 

Mohamed Diop

Sozialpädagoge in Ausbildung
T 061 631 08 98
praktikum.dreirosen@bfa-bs.ch
 

Persönliche Vision für das Jugi:
Unterstützung junger Menschen auf Ihrem Weg der Sozialisierung.
 

Beruflicher Background:
Hotel-Rezeptionist, Ausbildung zum Sozialpädagogen in Fribourg
 

Interessen / Hobbies:
Philosophie, Fussball


Lebensmotto:
Schau nach vorn und nicht zurück!
 

Jugiregeln

Das Jugi Dreirosen hat einige wenige Regeln, die uns aber sehr wichtig sind!
Wir erwarten deshalb, dass diese Regeln beachtet und eingehalten werden - von allen, die dieses Haus besuchen und nutzen.


Respekt!
Rücksichtsvoller, achtsamer Umgang untereinander ist uns wichtig!
Wir akzeptieren kein Mobbing, keine Respektlosigkeit, keine Drohungen und keine aggressive Sprache unter Euch wie auch gegenüber den Mitarbeiter
.

Keine Gewalt!
Überall, wo Menschen zusammen treffen gibt es verschiedene Meinungen und Ansichten. Das kann zu Problemen und Konflikten führen. Die löst man am besten in einem offenen Gespräch.

Wir akzeptieren keine Gewalt! Nicht an unserem Mobiliar und schon gar nicht gegenüber Personen
!

Kein Rassismus!
In den meisten Ländern dieser Erde sind wir Fremde und Ausländer. Wir wollen, dass man uns auch dort so annimmt, wie wir sind. Auch hier sind wir tolerant und weltoffen.
Wir akzeptieren keinen Rassismus, Nationalismus, Sexismus, keine Fremdenfeindlichkeit und keine Ausgrenzung von Menschen.

Keine Drogen und kein Alkohol!
Die Erfahrung zeigt: Drogen und Alkohol sind grundsätzlich gefährlich, schädlich und überhaupt nicht cool. Bekifft, betrunken oder sonst unter Drogeneinfluss schadest Du nicht nur Dir selbst, sondern bist somit auch ein schlechtes Vorbild für alle jüngeren Besucher unseres Hauses.
Wir akzeptieren keinen Alkohol oder Drogenkonsum und schon gar kein Drogendeal im und um das gesamte Gebäude. Im ganzen Haus ist ausserdem Rauchverbot.

 

Sorge tragen!
Wir haben ein schönes Haus mit vielen Möglichkeiten drinnen und draussen, welche fast alle gratis zur Nutzung zur Verfügung stehen. Alle Besucher sollten durch ihren Umgang damit zeigen, dass sie dieses grosszügige Angebot schätzen.
Wir akzeptieren kein Verhalten, das bewusst und mutwillig dem Ansehen und Aussehen unseres Hauses schadet.


Wer diese Regeln nicht einhält, muss mit Hausverbot im Jugi und in der Freizeithalle rechnen.